Die strahlenden „Fünf“

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Wenn’s drauf ankommt sind sie da. Unsere Mitglieder mussten während eines ausserordentlichen Arbeitsdienstes die Verkehrssicherheit unserer Steganlage optimieren. Die fünf gelben Pfahlköpfe unserer schönen Steganlage sind in den Jahren verwittert, sodass das Wasser- und Schifffahrtsamt die fehlende Leuchtkraft bemängelt hat. Nun können wir pünktlich, fristgerecht und ausserhalb der Ferienzeiten Vollzug melden.

Dank der vorhandenen Arbeitsbühne, damals von Fidi geplant und von Dieter gebaut, konnten die Teams reibungslos und sicher die Farbarbeiten durchführen. Nun strahlen die Pfahlköpfe mit der Sonne um die Wette. Die Sonne hatte uns zauberhafte Bilder an den Abenden bescherrt.

Aber auch unser Rudi war mit Bodo sehr fleißig. Sie haben die Zeit genutzt um die Wasserversorgung auf unserer Steganlage zu erneuern. Nun sind die fest verlegten Schläuche und die Verbindungen gegen ein modernes System ausgetauscht worden.

Ich möchte mich im Namen des Vorstands bei allen fleißigen Mitgliedern bedanken und wünsche allen eine schöne Saison 2018.

Sportschipper Juni

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Die Saison kann schöner nicht starten. Bei schönstem Wetter haben wir unser Ansegelfest am Himmelfahrtswochenende gefeiert. Aufgrund der Fischmenge wurde entschieden, die ersten zwei Räucherdurchgänge am Mittwochabend durchzuführen. Am Himmelfahrtstag wurden dann noch die Forellen geräuchert und am Abend der Grill angefeuert. Zusammen mit einem leckeren vielfältigen Salatbuffet wurde gemeinschaftlich im Sommersitz und auf derTerrasse der Fisch und das Grillgut verspeist. Ein riesen Dankeschön an alle für das tolle Salatbuffet (da kann kein Schlachter mithalten) und an die Räuchermeister für den viel gelobten Räucherfisch. Am Freitag und am Samstag wurde Elsfleth nicht nur mit Schiffen angesteuert. Uwe und Heidi waren das gesamte Wochenende „auf eigener Achse“ mit ihrem Wohnmobil dabei. Auch per Auto wurde Elsfleth zum gemeinsamen Abendessen angesteuert. Der Samstagnachmittag wurde sportlich und gemütlich verbracht. Erst haben wir ausgiebig unser Jugendboot „Piet“ bei einer Wettfahrt getestet. Auf Zeit musste ein kleiner Kurs gesegelt werden. Für diejenigen, die nicht Segeln wollten, hatten wir uns fünf maritime Fragen ausgedacht, die ebenfalls schnell beantwortet werden mussten. Das konnte gut mit dem spontanen Kuchenbuffet in der Grillhütte verknüpft werden.  Während die Schiedsrichter Nele und Sven sich den Kopf zerbrachen, alle Ergebnisse auszuwerten und einen Gesamtsieger zu ermitteln, haben Jens und Anette uns die Entscheidung abgenommen. „Wie in alten Zeiten: Mama und Papa wollen noch ein bisschen Jolle segeln“ waren die Worte an ihren Sohn Lars. An der Wendemarke ist es passiert und Schwups, da lag der „Piet“ auf der Seite und die beiden im Wasser. Die Versuche, den „Piet“ aus dem Wasser heraus aufzurichten, scheiterten leider an einer blockierten Großschot. Nachdem wir die beiden mit dem Boot eingesammelt hatten, wurde der mittlerweile vollgelaufene „Piet“ an den Anleger vom Wassersportverein LUV geschleppt und auf dem Anleger aus dem Wasser gezogen, ab geriggt und das Wasser durch die  Lenzöffnungen abgelassen. An dieser Stelle sei gesagt, dass bitte alle, die das Jugendboot nutzen, eine Schwimmweste tragen. Vollständigkeitshalber zu erwähnen ist, dass Jana die schnellste Runde mit dem Opti und Friedhelm und Akki die schnellste Runde mit der Jolle gesegelt sind.  „Die erste Runde Getränke geht auf mich“, sagte Jens beim Abendessen. Vielen Dank dafür.  Die Rückfahrt fand bei schönstem Wetter am Sonntagmittag statt. Vielen Dank für das schöne  Ansegelfest an unsere beiden Orgamädels Annika und Maike.

Ich möchte alle Mitglieder nochmal darauf hinweisen, die Tür zur Steganlage stets geschlossen zu halten. Gleiches gilt auch für die Schranke an der Deichüberfahrt.

Im Bootshaus wird ein Karton mit alten voll funktionsfähigen PLBs stehen. Jeder kann für sich und seiner Crew bei Bedarf gegen einer kleine Spende für die Jugendkasse PLBs nehmen und in die Liste eintragen. Bei Fragen zur Funktion könnt ihr im Internet auf der Herstellerseite alles finden oder Sven fragen. Folgende Termine für gemeinschaftliche Fahrten könnt ihr euch vormerken. Bitte beachtet, dass evtl. noch Änderungen vorgenommen werden, die wir auf der Homepage oder Aushänge bekannt geben. 23.06. „Dingi-Tour“ zum Torfhafen Findorff, 17.-19.08. Helgoland, 14.-16.09. Ausweichtermin Helgoland, 07.-09.09. Absegeln. Habt ihr Fragen, Anregungen oder Wünsche lasst es uns wissen.

Schöner kann die Saison nicht starten

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Bei schönstem Wetter haben wir unser Ansegelfest am Himmelfahrtswochenende gefeiert. Aufgrund der Fischmenge wurde entschieden, die ersten zwei Räucherdurchgänge am Mittwochabend durchzuführen.

Am Himmelfahrtstag wurden dann noch die Forellen geräuchert und am Abend der Grill angefeuert. Zusammen mit einem leckeren und vielfältigen Salatbuffet wurde gemeinschaftlich im Sommersitz und Terrasse der Fisch und das Grillgut verspeist. Ein riesen Dankeschön an alle für das tolle Salatbuffet (da kann kein Schlachter mithalten) und an die Räuchermeister für den viel gelobten Räucherfisch. Am Freitag und am Samstag wurde Elsfleth nicht nur mit Schiffen angesteuert. Uwe und Heidi waren das gesamte Wochenende „auf eigener Achse“ mit ihrem Wohnmobil dabei. Auch per Auto wurde Elsfleth zum gemeinsamen Abendessen angesteuert. Der Samstagnachmittag wurde sportlich und gemütlich verbracht. Erst haben wir ausgiebig unser Jugendboot „Piet“ bei einer Wettfahrt getestet. Auf Zeit musste ein kleiner Kurs gesegelt werden. Für diejenigen, die nicht segeln wollten oder konnten, haben wir uns fünf maritime Fragen ausgedacht, die ebenfalls auf Zeit beantwortet werden mussten. Das konnte gut mit dem spontanen Kuchenbuffet in der Grillhütte verknüpft werden. Während die Schiedsrichter Nele und Sven sich den Kopf zerbrachen, alle Ergebnisse auszuwerten und einen Gesamtsieger zu ermitteln, haben Jens und Anette uns die Entscheidung abgenommen: „Wie in alten Zeiten, Mama und Papa wollen noch ein bisschen Jolle segeln“ waren die Worte von ihrem Sohn Lars. An der Wendemarke ist es passiert und Schwups, da lag der „Piet“ auf der Seite und die beiden im Wasser. Die Versuche, den „Piet“ aus dem Wasser heraus aufzurichten, scheiterten leider an einer blockierten Großschot. Nachdem wir die beiden mit dem Boot eingesammelt hatten, wurde der mittlerweile vollgelaufene „Piet“ an den Anleger vom Wassersportverein LUV geschleppt, auf dem Anleger aus dem Wasser gezogen, abgeriggt und das Wasser durch die Lenzöffnungen abgelassen. An dieser Stelle sei gesagt, dass bitte alle, die das Jugendboot nutzen, unbedingt eine Schwimmweste tragen müssen. Vollständigkeitshalber zu erwähnen ist, dass Jana die schnellste Runde mit dem Opti und Friedhelm und Akki die schnellste Runde mit der Jolle gesegelt sind. „Die erste Runde Getränke geht auf mich“, sagte Jens beim Abendessen. Vielen Dank dafür. Die Rückfahrt fand bei schönstem Wetter am Sonntagmittag statt. Vielen Dank für das schöne  Ansegelfest an unsere beiden Orgamädels Annika und Maike.